Das sind eure Kandidierenden:
Sophie Lukes

Vorstellung
Mein Name ist Sophie Lukes, ich bin 15 Jahre alt und gehe auf das Gymnasium der AWS-Kirchhain. Ich bin
Rettungsschwimmerin und ich lese und höre gerne Musik.
Motivation
Ich möchte mich besonders für die Interessen der Jugendlichen in meiner Gemeinde einsetzen. Mir ist wichtig,
dass junge Menschen mehr Mitspracherecht bekommen und ernst genommen werden. Ich würde mich für
bessere Freizeitangebote und mehr Möglichkeiten einsetzen bei denen Jugendliche ihre Ideen einbringen
können.
Laura Teske

Vorstellung
Hey ich bin Laura, 17 Jahre alt und in meiner Freizeit lese ich gerne, spiele Klavier und treffe mich mit Freunden.
Motivation
Mia Therese Schmutzler
15 Jahre

Vorstellung
Motivation
Frida Schick

Vorstellung
Hi, ich bin Frida, ☺
ich bin 14 Jahre alt und gehe auf die Montessori-Schule Marburg, in die neunte Klasse.
Ich bin seit diesem Schuljahr Schulsprecherin unserer Schule und engagiere mich daher sehr aktiv in der SV.
In meiner Freizeit spiele ich Geige, lese und schwimme gerne.
Motivation
Ich würde mich freuen eure Interessen zu vertreten und unsere Stimmen hörbar zu machen.
Mia Seibert

Vorstellung
Hallo, ich bin Mia, 13 Jahre alt, und gehe auf die Stiftsschule St. Johann in Amöneburg.
In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Ich zeichne viel, lese und spiele Klavier. Außerdem lerne ich Japanisch.
Ich engagiere mich als Schulsanitäterin und bin seit etwa zwei Jahren bei der Jugendfeuerwehr.
Mir ist es wichtig,
anderen zu helfen und Verantwortung zu übernehmen.
Ich bin eher ruhig, aber offen und lache viel. Mir ist wichtig, dass sich alle wohlfühlen und jeder seine Meinung
sagen kann.
Motivation
Ich möchte mich für mehr kreative Angebote für Jugendliche einsetzen, zum Beispiel kostenlose Workshops einbis
zweimal im Jahr, bei denen man gemeinsam Neues ausprobieren kann.
Außerdem ist mir wichtig, dass Kreativität in der Schule mehr Platz hat und Jugendliche andere Kulturen besser
kennenlernen können, zum Beispiel durch Sprachen.
Auch Engagement wie Schulsanitäter oder Jugendfeuerwehr sollte stärker unterstützt werden.